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KamerasystemE

THIEME Vision System

Das THIEME Vision System zeichnet sich durch zwei unabhängige Kamerasysteme zur automatischen Siebeinrichtung sowie zur automatischen Druckgutausrichtung aus. Die beiden Systeme stellen eine gleichbleibend hohe Passergenauigkeit sicher.

  • Beide Systeme gemeinsam ergeben das Optimum von kurzen Rüstzeiten, geringen Ausschussquoten und hoher Wiederholgenauigkeit
  • Jedes Vision-System kann auch separat eingesetzt werden
Zwei unabhängige Kamerasysteme zur automatischen Siebeinrichtung sowie zur automatischen Druckgutausrichtung

1. Kamerasystem zur Siebpositionierung

  • Automatisiertes Einrichten
  • Reduzierung von Rüstzeiten
  • Hochpräzise Siebausrichtung
  • Minimale Makulaturdrucke
Die Zeiten der manuellen Siebeinrichtung über Drehverstellung gehören der Vergangenheit an. Rüsten Sie ihre Thieme Siebdruckmaschine in kürzester Zeit um und gewinnen wertvolle Produktionszeit. Und dies mit einer sehr hohen Genauigkeit und fast ohne Makulaturdrucke.
Bei der Siebherstellung werden passgenau 2 Siebmarkierungen einkopiert. Wird das Sieb in die Maschine eingeschoben und an der 3-Punkt-Anlage grob positioniert, befinden sich die beiden Ausrichtpunkte im definierten Kamerafenster.
Das Kamerasystem erfasst die Position der Ausrichtpunkte und somit die Position des Siebes und verfährt das Sieb motorisch in die Sollposition. Dadurch erfolgt eine Fein-Positionierung des Siebes.
Sieb mit Ausricht-Fiducials
Anzahl Kameras 2
Ausrichtmarkierung [mm] rund, weiß, ø1,5
Ausrichtdauer [s] 1 - 2 *
Siebverstellung elektromotorisch
Steuerung Siemens
Kameraauflösung  [mm] 0,01
Ausrichtfenster [mm] 12 x 12
* = in Abhängigkeit der Genauigkeit

2. Kamerasystem zur Substratpositionierung

  • Hochpräzise Druckgutausrichtung
  • Reduzierung von Ausschuss
  • Automatische Vermittlung von Toleranzen
  • Hohe Reproduzierbarkeit
Ausschussreduzierung bei gleichzeitig höherer Genauigkeit?
Kein Widerspruch mit dem neuen Thieme Vision System!
Erhöhen Sie dadurch ihre Produktivität und Qualität.
Das Thieme Vision-System bringt sie auf eine neue Qualitätsstufe.
Beim ersten Druck werden, je nach Anzahl der Kameras, 2 - 4 Passermarken aufgedruckt. Bei jedem weiteren Druck erfasst das Kamerasystem die Position der Passermarken des ersten Drucks. Der luftgelagerte Drucktisch mit dem fixierten Substrat verfährt in die Sollposition. Nach der Feinst-Ausrichtung fährt der Drucktisch unter das Oberwerk - das Substrat wird bedruckt. Über die Steuerung lassen sich verschiedene Ausrichtszenarien auswählen (z.B. Vermittlung bei Materialschrumpf).
Substratpositionierung Beispiel: THIEME LAB 1000
Anzahl Kameras bis 4
Ausrichtmarkierung flexibel
Ausrichtdauer [s] 1 - 2 *
Steuerung Siemens
Tischausrichtung elektromotorisch, luftgelagert
Tischantrieb servomotorisch
Kameraauflösung  [mm] 0,01
Ausrichtfenster [mm] 12 x 12
* = in Abhängigkeit der Genauigkeit
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